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Die Öl- und Kohlemärkte starten schwächer in die neue Handelswoche. Hintergrund ist einerseits der anhaltende Krieg in der Ukraine, die Unsicherheiten im Markt werden aber auch durch neue Lockdown-Maßnahmen in China verstärkt und sorgen für hohe Volatilitäten.
Angesichts der geopolitischen Umstände erleben die Märkte derzeit eine hohe Volatilität, bei dem auch größere Preissprünge nicht ausbleiben. Insbesondere am Ölmarkt scheinen hohe Fluktuationen derzeit der Normzustand zu sein. Besonders im Fokus steht nach der Rubel-Ankündigung Russlands derzeit jedoch der Gasmarkt.
Es hätte fast eine entspannte Woche am Gashandelsmarkt werden können. Zumindest im Vergleich zu den Turbulenzen, die es in der ersten Monatshälfte gab. Am Donnerstag der KW 11 hatte der Day-Ahead-Preis ...
24.03.2022
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Zur Wochenmitte haben die Energiemärkte weiter zulegen können. Allerdings drohen nun leichte Rücksetzer, denn im Emissionshandel werden erste Gewinne mitgenommen.
Im Jahr 2020 haben die die Energieexporte der USA die Energieimporte um 3,4 Billiarden Btu (quadrillion British thermal units, quads) übertroffen. Das ist der größte bisher erreichte Ausfuhrsaldo, wie die U.S. Energy Information Administration berichtet.