Bild: Csaba Nagy/Pixabay
Ein schwacher Dollarkurs hat am Donnerstag zu kräftigen Aufschlägen im Ölhandel gesorgt und damit die insgesamt positive Stimmung an den Brennstoffmärkten weiter gestützt.
Ein schwacher Dollarkurs hat am Donnerstag zu kräftigen Aufschlägen im Ölhandel gesorgt und damit die insgesamt positive Stimmung an den Brennstoffmärkten weiter gestützt.
Nachdem ein Euro inzwischen 1,2129 US-Dollar kostet, verteuerte sich der Juni-Kontrakt Brent von 67,27 US-Dollar am Mittwoch auf nun 68,56 US-Dollar je Barrel. Ein erneuter Anlauf an die Marke vo
Artikel von Kai Eckert