Bild: Wintershall Dea
Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF hat vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2022 vorgelegt, die aufgrund der Aktivitäten der Tochter Wintershall Dea in Russland negativ beeinflusst wurden. An den ...
Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF hat vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2022 vorgelegt, die aufgrund der Aktivitäten der Tochter Wintershall Dea in Russland negativ beeinflusst wurden. An den Umsatzerlösen indes lässt sich dies noch nicht ablesen, diese stiegen im vergangenen Jahr voraussichtlich um 11 Prozent auf 87,3 Milliarden Euro (2021: 78,6 Milliarden Euro). Neben
Artikel von Imke Herzog