Der Vorstand der RAG-Stiftung: (v.l.) Jürgen Rupp, Bernd Tönjes (Vorsitzender), Bärbel Bergerhoff-Wodopia. Bild: RAG-Stiftung, Fassbender
13 Jahre ist es her, dass der einstige Ruhrkohle-Chef, Politiker und Stratege Werner Müller einen zukunftsträchtigen Plan für das Ruhrgebiet in die Tat umsetzte: Nach einem von ihm entworfenen Modell sollte eine privatrechtlich aufgestellte Stiftung Vermögen anhäufen und damit die Finanzierung der Ewigkeitslasten aus dem deutschen Steinkohlenbergbau nach dem Ende der Förderung ste
Artikel von EID Redaktion