EWE-Vorstandsvorsitzender Stefan Dohler und Finanzvorstand Wolfgang Mücher (v.l.) Bild: EWE
Die aktuelle Energiepreiskrise schlägt sich auch in der Halbjahresbilanz des Regionalversorgers EWE negativ nieder. In den ersten sechs Monaten musste das Oldenburger Unternehmen einen Rückgang des operativen Ergebnisses (Ebit) von 52 Prozent auf 136,7 Millionen Euro hinnehmen.
Die aktuelle Energiepreiskrise schlägt sich auch in der Halbjahresbilanz des Regionalversorgers EWE negativ nieder. In den ersten sechs Monaten musste das Oldenburger Unternehmen einen Rückgang des operativen Ergebnisses (Ebit) von 52 Prozent auf 136,7 Millionen Euro hinnehmen.
Zum 30. Juni konnte EWE einen um 31 Prozent gestiegenen Konzernumsatz von 3,98 Milliarde
Artikel von Kai Eckert