"Wir sind davon überzeugt, dass diese Strategie unseren britischen Aktivitäten eine nachhaltige Zukunft bietet", E.ON-Vorstand Carsten Wildberger. Bild: E.ON
Gelingt dem Essener E.ON-Konzern in Großbritannien der Befreiungsschlag? Durch die Übernahme von innogy war E.ON auch deren UK-Tochter und 'Dauerbaustelle' npower zugegangen. In den letzten Jahren hatte npower mit IT-Problemen gekämpft, bekam Probleme mit der Rechnungsstellung nicht in den Griff und musste hohe Kundenverluste hinnehmen - was aber auch an regulatorischem Gegenwind
Artikel von EID Redaktion