Quelle: Shutterstock / elxeneize
Neue Wind- und Solaranlagen benötigen laut Enervis je Kilowattstunde 89 Prozent weniger EEG-Förderung als der Bestand. Ausschlaggebend ist vor allem die Photovoltaik.
Im Auftrag des Landesverbands Erneuerbare Energien NRW hat Enervis Energy Advisors die jährlichen Förderkosten neuer Wind- und Solaranlagen mit denen des Bestands verglichen. Die Untersuchung hat ergeben: Die spezifischen Förderkosten neuer Anlagen liegen rund 89 Prozent unter denen des untersuchten EEG-Bestandsportfolios: 0,72
Artikel von Fritz Wilhelm