MOL-Raffinerie. Quelle: MOL
Die russische Gazpromneft muss die Mehrheit am NIS-Konzern verkaufen, damit die einzige Raffinerie Serbiens sanktionsfrei wird. Käufer soll die ungarische MOL werden. Und der Staat.
Eine Vereinbarung des serbischen Außenministeriums mit dem ungarischen MOL-Konzern sieht dem Poslovni Dnevnik zufolge vor, dass die Republik Serbien weitere 5 Prozent der Aktien des serbischen NIS-Konzerns erwerben wird, falls der staatliche russische Gazprom-Konzern eine Einigung mit MOL über den Verkauf seiner Mehrheitsbeteiligung an NIS
Artikel von Martin Klingsporn