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Eine Studie beziffert die Folgen einer Projektlücke beim Windkraftausbau. Forderungen nach Gesetzesänderungen werden laut.
Fällt der Offshore-Ausbau dauerhaft schwach aus, drohen Deutschland bis 2045 erhebliche wirtschaftliche Einbußen. Das zeigt die Ergänzung der Studie "Wertschöpfung der Offshore-Windenergie in Deutschland" von "wind:research". Sie vergleicht das gesetzliche Ziel von 70.000 MW mit dem Szenario "Wertschöpfungskrise". Dieses unterstellt geringe Projektmengen, begrenzte Netzanschlüsse, wirtschaftlichen
Artikel von Günter Drewnitzky