Quelle: Shutterstock / Alexander Limbach
Die "SpeicherCHeck"-Studie untersucht das Potenzial süddeutscher Porenspeicher für die Wasserstoffspeicherung. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor.
Die "SpeicherCHeck"-Studie der TU München und der Montanuniversität Leoben (Österreich) beziffert das statische Wasserstoffspeicherpotenzial im bayerischen Molassebecken auf 12,6 bis 25,2 TWh. Grundlage der Untersuchung ist die Auswertung der geförderten Erdöl- und Erdgasvolumina von 58 Lagerstätten.Auf dieser Basis wurde der durch Förderung freigewordene Porenraum ermittelt und unter Spei
Artikel von Katia Meyer-Tien