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Die Energiemärkte haben am Donnerstag nach einer kleinen Verschnaufpause ihren Aufwärtskurs wieder fortgesetzt.
Am Strommarkt zogen die kurzfristigen Kontrakte deutlich an, gestützt durch eine rückläufige Einspeisung der Erneuerbaren. Auch das Frontjahr legte zu. Eine Ausnahme bildet der CO₂-Markt der sich den bullishen Impulsen der Energienotierungen entzog und leicht nachgab. Am Gasmarkt bauten die Preise ihre Erholung weiter aus. Treiber bleiben geopolitische Risiken, nachdem Russland einen möglich
Artikel von Marie Pfefferkorn