Quelle: Pixabay
Uneinheitlich haben sich die Energiemärkte am Donnerstag präsentiert. CO2 gab nach, Gas und Öl zogen dagegen kräftig an. Strom zeigte sich ohne klare Tendenz.
Die Drohungen der USA gegenüber Iran halten die Märkte weiter in Atem. US-Präsident Donald Trump erwäge nach wie vor einen militärischen Einsatz gegen die Führung in Teheran, berichtete das Portal Axios unter Berufung auf Insider. Dies führt zu Risikoaufschlägen bei Gas und Öl, aber auch der Emissionsmarkt ist von den Spannungen im Mittleren Osten betroffen, allerdings mit umgekehrter Tendenz: In
Artikel von Claus-Detlef Großmann