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Ohne klare Richtung haben sich die Energiemärkte zum Start in die neue Arbeitswoche gezeigt.
Die Strompreise gaben überwiegend nach, obwohl kurzfristig weiter unterdurchschnittliche Windstrommengen wie auch Temperaturen erwartet werden. Am CO2-Markt zeigte sich nach dem zuvor gesehenen deutlichen Plus eine Entspannung, wobei die festeren Gaspreise hier noch Unterstützung bringen dürften. Deutlich bullish präsentierte sich Erdgas: Kalte Witterung in Europa und den USA, niedrige Speicherstä
Artikel von Claus-Detlef Großmann