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Überwiegend etwas schwächer haben sich die Energiemärkte zur Wochenmitte präsentiert.
Am Strommarkt sorgte die Aussicht auf eine deutlich höhere Einspeiseleistung der Erneuerbaren für kräftige Abschläge bei den kurzfristigen Kontrakten, während das lange Ende nahezu unverändert tendierte. Auch CO2 gab leicht nach, wobei die Marktteilnehmer weiterhin sehr sensibel auf politische Schlagzeilen zur anstehenden Reform des EU-Emissionshandels reagieren.Der Gasmarkt zeigte sich da
Artikel von Marie Pfefferkorn