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Trotz neuer militärischer Auseinandersetzungen zwischen den USA und Iran haben sich die Energiemärkte am Donnerstag leichter gezeigt.
Offenbar haben die Märkte gelernt, das Risiko solcher Scharmützel nicht überzubewerten. Die Marktbeobachter verweisen als Erklärung jedoch auch auf die starke Reduzierung der chinesischen Rohölimporte seit Beginn des Iran-Krieges. Im Rätsel um die fehlenden 3 Millionen Barrel Öl, die China üblicherweise importiert, derzeit aber nicht, gibt
Artikel von Claus-Detlef Großmann