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Die aktuellen Lockdowns in China führen auch weiterhin zu Nachfragesorgen im Ölmarkt, die derzeit durch die Preisrisiken des Ukrainekriegs und die Angst vor einem Ölembargo der EU ausgeglichen werden. Ohnehin ist ...
Die aktuellen Lockdowns in China führen auch weiterhin zu Nachfragesorgen im Ölmarkt, die derzeit durch die Preisrisiken des Ukrainekriegs und die Angst vor einem Ölembargo der EU ausgeglichen werden. Ohnehin ist die Ölnachfrage in Europa schwächer als im Januar erwartet. Die Ölpreise bewegen sich deshalb seitwärts. Brent kostet derzeit rund 105 US-Dollar pro Barrel, das US-Leicht
Artikel von Kai Eckert