Bild: Csaba Nagy/Pixabay
An den Energiemärkten ist derzeit etwas Ruhe eingekehrt, doch alle Augen richten sich weiter auf die Entwicklung der Gasflüsse aus Russland. Mit gemischten Signalen der Brennstoffmärkte handelte der Strommarkt größtenteils seitwärts.
An den Energiemärkten ist derzeit etwas Ruhe eingekehrt, doch alle Augen richten sich weiter auf die Entwicklung der Gasflüsse aus Russland. Mit gemischten Signalen der Brennstoffmärkte handelte der Strommarkt größtenteils seitwärts.
Am Dienstag hat sich der Gasmarkt größtenteils abwärts bewegt. Einzige Ausnahmen bildeten der Spothandel mit 129,78 Euro/MWh (+ 0,94
Artikel von Jonas Rosenberger