Bild: Csaba Nagy/Pixabay
Die Öl- und Kohlemärkte starten schwächer in die neue Handelswoche. Hintergrund ist einerseits der anhaltende Krieg in der Ukraine, die Unsicherheiten im Markt werden aber auch durch neue Lockdown-Maßnahmen in China verstärkt und sorgen für hohe Volatilitäten.
Die Öl- und Kohlemärkte starten schwächer in die neue Handelswoche. Hintergrund ist einerseits der anhaltende Krieg in der Ukraine, die Unsicherheiten im Markt werden aber auch durch neue Lockdown-Maßnahmen in China verstärkt und sorgen für hohe Volatilitäten.
Zum Wochenausklang war Brent-Nordseeöl zu 120,65 US-Dollar je Barrel aus dem Handel gegangen. Der jüngste
Artikel von Kai Eckert