Bild: Csaba Nagy/Pixabay
Schwache Windprognosen treiben am Montagmorgen die Spotpreise im deutschen Strommarkt. An den Brennstoffmärkten wirkt sich hingegen die Korrektur der Aktienmärkte aus, mehrheitlich geht es schwächer in die neue Handelswoche.
Schwache Windprognosen treiben am Montagmorgen die Spotpreise im deutschen Strommarkt. An den Brennstoffmärkten wirkt sich hingegen die Korrektur der Aktienmärkte aus, mehrheitlich geht es schwächer in die neue Handelswoche.
Bereits am Freitag ging Brent-Nordseeöl schwächer aus dem Handel und lag mit einem Schlusskurs von 75,34 US-Dollar je Barrel 33 Cent im Minus.
Artikel von Kai Eckert