Bild: Csaba Nagy/Pixabay
Am Donnerstag korrigierten die Energiemärkte nach unten. Zwar komme der Winter, doch aus den Kaltwetterprognosen für die nächsten zwei Wochen leite sich keine Notwendigkeit ab, sich „panischen” Zukäufen wie in den letzten Tagen hinzugeben, so Beobachter.
Am Donnerstag korrigierten die Energiemärkte nach unten. Zwar komme der Winter, doch aus den Kaltwetterprognosen für die nächsten zwei Wochen leite sich keine Notwendigkeit ab, sich „panischen” Zukäufen wie in den letzten Tagen hinzugeben, so Beobachter.
Am Gasmarkt haben sie die Preise nach einigen Handelstagen der Anstiege am Donnerstag erstmals wiede
Artikel von Jonas Rosenberger