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Nachdem nun manche EU-Energieunternehmen beschlossen haben, indirekt in Rubel für Gaslieferungen zu zahlen, wohl ohne die eigenen Sanktionen zu unterlaufen, hat sich die Situation am Markt etwas entspannt. In den Notierungen für Dienstag spiegelte sich das jedoch noch nicht wider. Auch Kohle und CO2 zogen an.
Zu Wochenbeginn sind die internationalen Brennstoffmärkte uneinheitlich gestartet. Während sich im Gasmarkt und damit auch im Stromhandel Erleichterung durchsetzt, dass die EU Rubelzahlungen für russisches Gas erlaubt, zeigt sich der Emissionshandel vor Abstimmung über die nächsten Reformschritte nervös.
Nachdem die russische Seite vergangene Woche Sanktionen gegen 31 europäische Energieunternehmen beschlossen hatte, war es am Donnerstag zu starken Anstiegen im Energiehandel gekommen. Inzwischen sind die Sorgen vor weiteren Lieferstopps wieder etwas abgeklungen.
16.05.2022
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Die Energiemärkte haben in der vergangenen Wochen zumeist größere Verluste eingefahren, lediglich der Kohlemarkt konnte auf Wochensicht zulegen. Im Stromhandel sorgen geringe Windeinspeisungen und hohe Kraftwerkseinsatzkosten für hohe Preise, diese Woche könnte zumindest etwas mehr Wind für eine leichte Entspannung sorgen.