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Kühlere Temperaturprognosen haben den Aufwärtstrend im Gasmarkt bestärkt und lassen die Notierungen an den europäischen Energiemärkten insgesamt positiv tendieren. Die Märkte verarbeiten noch die Vorschläge der EU-Kommission zur Eindämmung der Energiepreiskrise.
Mehr Biogas im System könnte nach Ansicht des Agrarhandelsunternehmens Agravis Raiffeisen dazu beitragen, die Energieknappheit zu verringern. Derzeit würde eine höhere Biogasproduktion aber von fehlenden gesetzlichen Regelungen behindert, lautet die Kritik ...
Ein insgesamt bearisher Tag ging am Donnerstag an den Handelsplätzen im Energiemarkt zu Ende. Den deutlichsten Verlust verzeichnete CO2, das mit einem neuen Rekordhoch am Mittwoch überbewertet war und am Donnerstag eine Korrektur erfuhr.
In der KW 49 hat sich die Erholung am Ölmarkt fortgesetzt. An fünf Handelstagen in Folge zogen die Ölpreise wieder an. Dabei verteuerte sich der Opec-Korbindex um rund 5 US-Dollar.
Der Panikmodus ist an den Gashandelsmärkten zurück. Hatte es bis zum Montag der KW 49 noch nach einer leichten Entspannung an den Gashandelsmärkten ausgesehen, drehte der Preis am Dienstag wieder komplett. Kaltes Winterwetter, geringe Speicherfüllstände und ein kurzzeitiger Rückgang der Gasflüsse aus Norwegen sorgen für Anspannung.
Die US-amerikanische Energiebehörde rechnet in der neuesten Ausgabe ihres Short-Term Energy Outlook - unter dem Einfluss zusätzlicher Unsicherheiten aufgrund der Omikron-Variante - für 2022 mit einem durchschnittlichen Ölpreis von 70 US-Dollar je Barrel und einem weltweiten Ölverbrauchsanstieg.