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Ohne fundamentale Veränderungen der aktuellen Ausgangslage haben die Energiemärkte am Mittwoch nach einer teilweisen Pause am Vortag ihre Abwärtsbewegungen fortgesetzt.
Deutschland prüft die Speicherstände - angesichts von ausbleibenden russischen Gaslieferungen und drohender Gasmangellage kommt den deutschen Kavernen- und Porenspeichern verstärkte Aufmerksamkeit zu. Derzeit sind die ...
Nachdem sich die Verarbeitungsmarge zuletzt etwas oberhalb von 200 Euro eingependelt hatte, ging es im Oktober mit Anlauf nach oben. Benzin und vor allem Diesel erwiesen sich als Produkte mit hohem Erlöspotenzial.
09.11.2022
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Zwar importiert Deutschland rund die Hälfte seines Steinkohlebedarfs aus Russland, allerdings könnten diese Importmengen in kurzer Zeit auf andere Herkunftsländer umgestellt werden, meldet der Verein der Kohlenimporteure (VDKi).
Von einer „sehr ernsten Situation an den Energiemärkten” sprach IEA-Direktor Fatih Birol am Dienstag. Und die preisliche Entwicklung gab ihm recht, denn die Energiemärkte warteten mit extrem bullishem Gas und einer angespannten Lage bei der Kohle mit sehr hohen Notierungen auf. Einzig CO2 stürzte am Dienstag deutlich ab, was jedoch ebenfalls eine Folge der Sicherheitskrise war.
Der andauernde Ukrainekrieg sorgt im Energiehandel durchweg für eine gestiegene Volatilität. Zunächst sind die Notierungen angesichts der Ängste vor einer Versorgungskrise angestiegen. Die Sanktionsentscheidungen des Westens, die über das Wochenende getroffen wurden, wirkten sich am Montag zunächst preisfestigend aus.
Deutschland hat nach Angaben des Statistischen Bundesamtes zum Außenhandel mit Russland im vergangenen Jahr Waren im Wert von rund 33,1 Milliarden Euro aus Russland nach Deutschland importiert. Das war ein Zuwachs um ...