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Mit der Rücknahme der Drohung Russlands, Gas-Lieferungen über Moldawien abrupt zu stoppen, sanken die Handelspreise am Montag wieder ab. Die Märkte fokussieren sich nun wieder voll auf die Temperaturprognosen.
Der Brennstoffhandel präsentierte sich zuletzt uneinheitlich: Im Terminhandel verharrte Gas auf seinen Positionen, Kohle hingegen stieg etwas an. Angesichts der näher rückenden, wirklichen Kälteperiode dürfte es jedoch schon bald wieder insgesamt aufwärts gehen.
Das Heranrücken des Winters mit kühleren Temperaturen in unausweichlich, doch noch ist es vergleichsweise mild. Das führt zu einer niedrigeren Nachfrage als sonst im November üblich, und im Gashandel fielen die Notierungen nach einigen bullishen Tagen nun wieder.
25.11.2022
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Das Analyseunternehmen Energy Brainpool ermittelt für den EID wöchentlich einen „fairen Wert” für Power Purchase Agreements mit einer Laufzeit von fünf Jahren - für Onshore-Windanlagen, Offshore-Windparks und Solaranlagen.
Die grundlegenden Spannungen, die sich aus der Kriegssituation in der Ukraine ergeben, bestehen weiterhin. Dennoch überlagern derzeit vor allem andere Faktoren, wie etwa die Aussicht auf wärmere Luftströme in Europa, die Preisentwicklung. Die Nachricht, dass es Fortschritte bei den Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine gebe, lässt die Märkte zusätzlich entspannen.
VNG und LEAG haben von der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Darlehen zur Sicherung der Liquidität zugesagt bekommen. Die Kreditvergabe ist mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ...
BP hat seinen Energy Outlook 2022 vorgelegt. Darin werden die Ergebnisse von drei Szenarien vorgestellt, mit denen die Bandbreite der möglichen Ausrichtung des globalen Energiesystems bis 2050 ...