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Trotz der zum Jahresende 2022 deutlich gesunkenen Strompreise mussten Energiekunden am Jahresende 2022 nach Berechnungen des Bundesverbands der Energieabnehmer (VEA) immer noch doppelt so viel bezahlen wie zu Beginn des Jahres 2022.
Das Wetter bleibt momentan ausschlaggebender Faktor. Temperaturprognosen für die nächste Woche, nach denen es doch kälter als zunächst erwartet werden soll, ließen die Gas- und Strompreise steigen. Beim Öl lassen höhere Importquoten in China darauf schließen, dass der chinesische Ölbedarf höher ausfallen könnte, was an den Warenterminbörsen zum Anstieg der Rohölnotierungen führte.
10.01.2023
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Steigende Brennstoffpreise und der Vorschlag der EU-Kommission für ein Ölembargo der EU gegen Russland haben in der KW 18 auch die Notierungen am deutschen Strommarkt ...
Der Vorschlag der EU-Kommission für ein russisches Ölembargo hat die Ölpreise zur Mitte der KW 18 in die Höhe getrieben. Brent-Nordseeöl mit Liefertermin im Juli stieg wieder über die Marke ...
Nach dem „Schock” der vergangenen Woche, der durch die Einstellung russischer Gaslieferungen nach Polen und Bulgarien ausgelöst wurde, hat sich der Gashandel wieder deutlich beruhigt. Der Day-Ahead-Preis war, nachdem die Gasflüsse am Mittwoch der KW 17 ...
Das Analyseunternehmen Energy Brainpool ermittelt für den EID wöchentlich einen „fairen Wert” für Power Purchase Agreements mit einer Laufzeit von fünf Jahren - für Onshore-Windanlagen, Offshore-Windparks und Solaranlagen ...