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Auch zu Beginn dieser Woche setzten sich die Abwärtsbewegungen an den Energiemärkten fort. Aktuell befinden sie sich preislich wieder auf dem Niveau von Februar/März 2022. Die Kältewelle könnte zudem bereits kommende Woche wieder beendet sein.
Im Verlauf der im letzten Jahr dramatisch durch den Ukraine-Krieg über Europa und Deutschland hereingebrochenen Energiepreiskrise sieht Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck einen Silberschweif am Himmel. Die Krise sei nun „schon ein Stück weit ...
Die Raffinerieerzeugung in Deutschland ist im November leicht gesunken, und zwar sowohl im Vergleich zum Vorjahr (- 1,1 Prozent) als auch zum Vormonat Oktober (- 1,2 Prozent). Wie aus den Daten des en2x hervorgeht, belief sich der Gesamteinsatz im November auf knapp ...
16.01.2023
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Das Analyseunternehmen Energy Brainpool ermittelt für den EID wöchentlich einen „fairen Wert” für Power Purchase Agreements mit einer Laufzeit von fünf Jahren - für Onshore-Windanlagen, Offshore-Windparks und Solaranlagen ...
Deutliche Verluste im Kohlemarkt haben auch das deutsche Strompreisniveau abgesenkt. Unterdessen bleibt der Gasmarkt nervös, ab Freitag verlangt Russland von den EU-Ländern Gaszahlungen in Rubel.
Nachdem nun manche EU-Energieunternehmen beschlossen haben, indirekt in Rubel für Gaslieferungen zu zahlen, wohl ohne die eigenen Sanktionen zu unterlaufen, hat sich die Situation am Markt etwas entspannt. In den Notierungen für Dienstag spiegelte sich das jedoch noch nicht wider. Auch Kohle und CO2 zogen an.
Zu Wochenbeginn sind die internationalen Brennstoffmärkte uneinheitlich gestartet. Während sich im Gasmarkt und damit auch im Stromhandel Erleichterung durchsetzt, dass die EU Rubelzahlungen für russisches Gas erlaubt, zeigt sich der Emissionshandel vor Abstimmung über die nächsten Reformschritte nervös.