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Mildere Witterung dürfte die Nachfrage an den Energiemärkten in dieser Woche begrenzen. Nach den jüngsten Preisanstiegen bei den Brennstoffen rechnen Händler für Montag mit einem schwachen Start in die neue Handelswoche.
Der Donnerstag war im Energiehandel ein eher ruhiger Tag. Weiterhin durchgehend milde Temperaturaussichten führten an den Handelsplätzen zu nur geringen Schwankungen. Zugleich sind die Notierungen teils so niedrig wie seit einem Jahr nicht mehr.
Die Gaspreise geben weiter nach: „Es gibt keinen Grund, warum die Preise steigen sollten”, antwortete ein Händler auf die Frage, was denn zu dem Preisrückgang führe. Wobei die Entwicklung beim Day-Ahead-Preis nicht linear verläuft. Am Donnerstag der KW 5 war ...
09.02.2023
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An den Energiemärkten ist derzeit etwas Ruhe eingekehrt, doch alle Augen richten sich weiter auf die Entwicklung der Gasflüsse aus Russland. Mit gemischten Signalen der Brennstoffmärkte handelte der Strommarkt größtenteils seitwärts.
Wie bereits in den vergangenen Tagen unterliegt der Energiehandel vor allem den Impulsen des Gasmarkts. Die Sorge vor einem kompletten Lieferstopp über Nord Stream 1 hält sich weiter. Erneut wurden quer durch den Energiekomplex Zunahmen verzeichnet.
Nachdem die Energiemärkte in der vergangenen Woche in Folge der weiteren Zunahme der Spannungen im Gasmarkt zunächst nochmals zulegten, gab der Handel am Freitag wieder etwas ab. Marktbeobachter nennen Gewinnmitnahmen und sehen prinzipiell keinen Grund aufzuatmen.
Der europäische Energiehändlerverband EFET hat davor gewarnt, politische Eingriffe in die Großhandelsmärkte für Strom und Gas vorzunehmen. Viel wichtiger seien Preissignale und eine entsprechende Marktliquidität.