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Bis Mitte der KW 10 war der Abwärtstrend bei den Gaspreisen gegenüber allen „schlechten” Nachrichten extrem robust. Kaltes Wetter und die Streiks in den französischen LNG-Terminals schienen den Markt völlig unbeeinflusst ...
Die Ölpreise stehen momentan unter Druck. Brent-Rohöl (Terminpreis für Mai) ist innerhalb einer Woche um fast 10 Prozent abgestürzt und hat sich von 81,59 US-Dollar auf 73,69 US-Dollar je Barrel gelegt. Die US-Sorte WTI rauschte von ...
Am Freitag der KW 10 reagierten die Märkte zunächst noch empfindlich auf die Meldungen aus Frankreich - die französische EDF hatte über erneute Korrosionsprobleme an Atomkraftwerken im Land informiert. Die Strom-Terminpreise machten vor dem Wochenende einen ...
16.03.2023
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Mit der gestrigen Festlegung der Gas-Umlage auf 24,19 Euro/MWh ab Oktober dürfte ein Zusammenbruch des deutschen Energiemarktes zunächst abgewendet werden. Die Trockenheit erschwert unterdessen den Transport von Kohle und Öl auf dem Flussweg immer mehr, und gemeinsam mit festeren Brennstoff-Preisen hat auch der Strommarkt erneut Rekorde geknackt.
Mit einem Gasspeicher-Füllstand von derzeit rund 76 Prozent in Deutschland wurde das erste Zwischenziel bei den Einspeicherungen bereits zwei Wochen früher als erwünscht erreicht. Am Markt sorgte die Nachricht für leichte Entspannung. Dennoch bestehen große Zweifel, ob bis zum 1. November tatsächlich eine Auslastung von 95 Prozent erzielt werden kann.
Energiepreis-Erhöhungen sind derzeit das beherrschende Thema in der Branche, nach dem Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg für drastisch gestiegene Beschaffungskosten bei den Versorgern gesorgt hatten. Ab 1. Oktober 2022 erhöht nun auch in der Metropole Berlin der Platzhirsch Vattenfall Europe Sales ...
Weiter verteuerte Gaspreise und höhere Preise im Emissionshandel bescherten dem Strommarkt am Donnerstag erneut ein Rekordhoch. Inzwischen hat sich Baseload im Frontjahr in dieser Woche bereits drei Mal in Folge selbst übertroffen. Unterdessen könnte die drohende Gaskrise ohne gravierende Energiesparbemühungen im Winter zu echten Versorgungsproblemen führen.