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Europa hat es derzeit mit einer stabilen Versorgungslage zu tun. Bereits gut gefüllte Gasspeicher und Kohleterminals drücken die Preise im Energiehandel immer weiter abwärts. Zugleich machen sich die Brennstoffe auch untereinander zunehmend Konkurrenz. Auch Rohöl gab am Dienstag weiter ab.
In den USA scheint ein Zahlungsausfall abgewendet zu sein, nachdem sich US-Präsident Joe Biden und der Republikaner Kevin McCarthy auf einen Deal verständigt haben. Damit scheinen die befürchteten Auswirkungen auf die Finanzmärkte vorerst unwahrscheinlicher zu sein.
Ohne fundamentale Veränderungen der aktuellen Ausgangslage haben die Energiemärkte am Mittwoch nach einer teilweisen Pause am Vortag ihre Abwärtsbewegungen fortgesetzt.
Deutschland prüft die Speicherstände - angesichts von ausbleibenden russischen Gaslieferungen und drohender Gasmangellage kommt den deutschen Kavernen- und Porenspeichern verstärkte Aufmerksamkeit zu. Derzeit sind die ...
Nachdem sich die Verarbeitungsmarge zuletzt etwas oberhalb von 200 Euro eingependelt hatte, ging es im Oktober mit Anlauf nach oben. Benzin und vor allem Diesel erwiesen sich als Produkte mit hohem Erlöspotenzial.
Nachdem es im Gasmarkt nun bereits seit einiger Zeit kontinuierlich zu Rückgängen kam, zogen die Preise am Dienstag wieder an. Ein bearisher Kohle- und CO2-Handel sorgte jedoch am Strommarkt für weitere Abschläge.