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Die deutsche Raffinerieproduktion hat sich im April im Vergleich zum Vorjahr erheblich verringert. Die Daten vom en2x weisen eine Erzeugungsmenge in Höhe von knapp 7 Millionen Tonnen aus, 18,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Zum Einsatz kamen 6,2 Millionen Tonnen Rohöl ...
Mit der Einigung im US-Schuldenstreit und schwachen Konjunkturdaten aus China haben die Energiemärkte in der Vorwoche schwächer tendiert. Am Wochenende kündigte Saudi-Arabien nun eine Kürzung seiner Ölförderung von einer Millionen Barrel am Tag ab Juli an.
Die Energiehandelsplätze setzen ihre Abwärtsbewegungen fort und bei den Brennstoffen entspannt sich die Lage zunehmend. Ohne fundamentale Änderungen gibt es mit tagesaktuellen Nachrichten eher kurzzeitige Einflüsse. Nur bei Rohöl ging es am Donnerstag nun wieder etwas aufwärts.
02.06.2023
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Trotz Prognosen kühleren Wetters hat sich Gas am Mittwoch vergünstigt. Eine geringe Nachfrage nach dem Energieträger in der Stromerzeugung habe Anstiege überkompensiert. Auch alle anderen Märkte fielen.
Trotz der randvollen Speicher in Deutschland bleibt für diesen Winter das Risiko eines Gasmangels bestehen, so Beobachter. Entscheidend ist, wie kalt es wird und wie lange es so bleibt. Noch ist es mild, doch die Notierungen ziehen bereits an.
Der geplante Streckbetrieb der drei deutschen Kernkraftwerke wird sich nach einer Analyse des Energiewirtschaftlichen Instituts der Universität Köln spürbar auf den Strompreis und den Gasverbrauch im kommenden Winter auswirken - entscheidend ist aber die Verfügbarkeit französischer Kernkraftwerke.
Inzwischen sind die deutschen Gasspeicher beinahe vollständig gefüllt. Doch mit einer neuen Prognose kühleren Wetters als bislang vermutet sind die Preise im Energiehandel nach vielen Rückgängen wieder angestiegen.