Das maritime Projekt für Flüssigwasserstoff auf europäischer Ebene, Aurora, ist vom norwegischen Staatsunternehmen Enova SF als einer der Favoriten für die Teilnahme am EU-Wasserstoff-Vorhaben „Important Project of Common European Interest” (IPCEI) vorgeschlagen worden.
Enova SF ist an das norwegische Ministerium für Klima und Umwelt angegliedert, um einen unmittelbaren Beitrag zur Verringerung der Treib hausgasemissionen und zur Stärkung der Energieversorgungssicherheit zu leisten. Dazu gehört auch die Entwicklung neuer Technologien, die finanziell gefördert werden. Bemerkenswert: Norwegen ist kein EU-Mitglied, hat sich dem Projekt dennoch ansch
Artikel von Behrend Oldenburg