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Mit dem Hochlauf der E-Mobilität muss Europa bis 2030 rund 56 Milliarden Euro in die Batteriezellfertigung und 18 Milliarden Euro die Rohmaterialverarbeitung investieren. Das ist einer Studie der Unternehmensberatung PwC zu entnehmen. Auf Europa (EU27 + Großbritannien + EFTA) entfalle heute ...
Mit dem Hochlauf der E-Mobilität muss Europa bis 2030 rund 56 Milliarden Euro in die Batteriezellfertigung und 18 Milliarden Euro die Rohmaterialverarbeitung investieren. Das ist einer Studie der Unternehmensberatung PwC zu entnehmen. Auf Europa (EU27 + Großbritannien + EFTA) entfalle heute 28 Prozent der weltweiten Produktion von E-Autos, schreibt darin Jörn Neuhausen, Verfasser
Artikel von Rainer Lütkehus