Die Raffinerie Burghausen. Bild: OMV
Die österreichische OMV, zu deren Raffinerie-Portfolio neben den Standorten Schwechat bei Wien und Petrobrazi in Rumänien auch die Verarbeitungsanlagen in Burghausen gehören, will an ihrem bayerischen Raffineriestandort in den Ausbau von Petrochemie-Anlagen investieren. Um die Produktionskapazität bei Ethylen und Propylen zu steigern, will OMV die Cracker-Anlagen und den petrochem
Artikel von EID Redaktion