OMV-Chef Rainer Seele stellt per Telefonschalte die Zahlen zum ersten Quartal 2020 des österreichischen l- und Gaskonzerns vor. Bild: OMV
Der drastische Ölpreisverfall hat die wirtschaftliche Situation des Öl- und Gaskonzerns OMV mit Sitz in Wien deutlich getroffen. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020 sanken die Umsätze des teilstaatlichen Unternehmens um rund 12 Prozent auf 4,76 Milliarden Euro. Beim bereinigten Betriebsgewinn (CCS EBIT) liegt man bei 699 Millionen Euro, 8 Prozent niedriger als im Vorjahresq
Artikel von EID Redaktion