Bild: Adobe Stock
Nach dem sehr schlechten Juni-Ergebnis sah die Raffineriebranche im Juli eine leichte Margen-Erholung. Benzin und Diesel konnten mit höheren Abgabepreisen in den Markt gebracht werden, Heizöl war der Margenverlierer.
Noch schlechter als im Juni hätte es ja eigentlich auch nicht kommen können. Der Juli brachte eine leichte Verbesserung für die Raffineriebranche - sowohl für die Rotterdamer wie auch die deutschen Verarbeitungsstandorte - wenngleich auf anhaltend niedrigem Niveau. Die durchschnittliche Brutto-Marge eines deutschen Muster-Hydrocrackers lag im Juli bei 7,9 Euro je Tonne, das ist
Artikel von EID Redaktion