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Die EU will Russland mit ihren Partnern dazu zwingen, Tanker-Rohöl für höchstens 60 US-Dollar (umgerechnet 57 Euro) pro Barrel (159 Liter) zu verkaufen. Das sind rund 20 Dollar weniger als der derzeitige Weltmarktpreis. Auch die G7 ( Deutschland, Frankreich, Italien, das Vereinigte Königreich, die USA, Kanada, Japan) und Australien ...
Auch vor dem Hintergrund des ab 5. Dezember greifenden europäischen Ölembargos gegen Russland haben Deutschland und Polen sich in einer aktuell gefassten Erklärung zur vertieften Zusammenarbeit bei der Ölversorgungssicherheit in ...
02.12.2022
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Die 27 EU-Außenminister und -ministerinnen haben sich in Luxemburg nicht zu einem Ölimportembargo gegen Russland durchringen können. Damit bleibt es vorerst nur bei einem Kohleimportembargo gegen Russland, das bis August umgesetzt werden soll.
Nach dem drastischen Preisanstieg für Benzin und Diesel sind die Kraftstoffpreise zuletzt wieder etwas gesunken. Das Bundeskartellamt will nun die Entwicklung mit einer Sektoruntersuchung überprüfen und dabei insbesondere die Abgabepreise der Raffinerien und die Großhandelspreise unter die Lupe nehmen.
Die durch den Ukraine-Krieg hervorgerufene Ausnahmesituation hat den Rohöl-Kurs erheblich steigen lassen und die Produkt-Verkaufserlöse der Rohölverarbeiter deutlich nach oben befördert. Neben Diesel trieb vor allem das leichte Heizöl die Verarbeitungsmarge auf neue Rekordhöhen.
Die Kraftstoffproduktion der deutschen Raffinerien lag im Februar mit zweistelligen Zuwächsen deutlich über der des Vorjahres, wobei die 2021-Zahlen auch stärker durch pandemiebeschränkende Maßnahmen und ein geringeres Verkehrsaufkommen geprägt waren.