Remote Control Room im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi Block 2. Bild: Tepco
Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima Daiichi im Jahr 2011 hatte Japan bis 2013 den Betrieb aller verbliebenen 48 Kernkraftwerksblöcke eingestellt. Als Ersatz diente vor allem importiertes Erdgas. Die Importe von ...
Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima Daiichi im Jahr 2011 hatte Japan bis 2013 den Betrieb aller verbliebenen 48 Kernkraftwerksblöcke eingestellt. Als Ersatz diente vor allem importiertes Erdgas. Die Importe von verflüssigtem Erdgas (LNG) überschritten im Durchschnitt der Jahre 2012 bis 2015 die vergleichbaren Mengen des Jahres 2010 um mehr als ein Viertel. Im Jahr 2015 geneh
Artikel von Hans-Wilhelm Schiffer