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Bis spätestens 2035 will der Karlsruher Energiekonzern EnBW bezogen auf seine eigenen Emissionen klimaneutral sein. In einem Climate Transition Plan hat das Unternehmen nun konkrete Maßnahmen zur Dekarbonisierung zusammengefasst.
Das endgültige Abschalten der letzten drei deutschen Atomkraftwerke Mitte April vergangenen Jahres hat einer gemeinsamen Studie von Greenpeace und der Ökoenergiegenossenschaft Green Planet Energy zufolge nicht zu einem Anstieg der CO2-Emissionen bei der Stromproduktion geführt.
Das Erreichen der gesetzlichen Klimaziele für die Industrie hängt maßgeblich davon ab, wie stark die Gesellschaft in den Transformationsprozess einbezogen wird. Zu dieser Einschätzung kommt das Cluster Dekarbonisierung der Industrie (CDI) in einem aktuellen Policy Brief.
09.04.2024
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Der Anlagenbauer SMS group arbeitet „mit Hochdruck” am Dekarbonisierungsprojekt des größten deutschen Stahlkonzerns thyssenkrupp Steel Europe. „Wir sind mit dem Auftrag im Zeitplan”, sagte Jochen Burg, seit 1. Oktober ...
Als Produzent von Produkten, die in der chemischen Industrie für die Herstellung u.a. von Kunststoffen, Lösungs- und Waschmitteln, Dünge- und Pflanzenschutzmitteln gebraucht werden, gehört der Spezialchemie-Konzern Ineos zu den ...
Derzeit sind nur 18 Prozent der befragten Unternehmen in der Lage, bis 2050 das Ziel von Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Dabei könnten energieintensive Unternehmen mit einer Neuausrichtung ihrer Dekarbonisierungsstrategie laut einer Accenture-Studie innerhalb von nur drei Jahren neue Wachstumsimpulse setzen.
Trotz des Karlsruher Urteils zum Klima- und Transformationsfonds (KTF) will Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck weiterhin an der Umsetzung aller darin enthaltenen Projekte festhalten. „Alle Projekte, die wir konzipiert haben, müssen ...